Der Countdown läuft!

Nächsten Sonntag soll es losgehen, also nur noch eine Woche bis zum Start. Vieles ist passiert, vor allem auch in den letzten Wochen, aber jetzt fühle ich mich bereit!

Was ist den alles passiert?

Anfang Januar ging es damit los, dass das Motorrad fit gemacht werden sollte. Klar, Probleme macht Sie mir keine, ist ja ne BMW und gut in Schuss, aber ein paar Kilometer haben wir Beide ja auch schon gemeinsam unter die Räder genommen. Also nochmal eine ganz große Inspektion. Verschleißteile erneuern und einfach mal rüber schauen. Ach ja, und ein neues Fahrwerk einbauen…
Ich nicht grade der Leichteste und eine menge Gepäck soll ja auch noch mit, da ergibt eine schnelle Rechnung, dass das zulässige Höchstgewicht schnell erreicht ist. Und immer an der Auslegungsgrenze herumfahren ist für keine Maschine gesund.
In Garmisch-Partenkirchen bei den BMW Motorrad Days 2019 hatte ich mich mit Wilbers unterhaltenen und ein gutes Angebot für ein Fahrwerk bekommen. Da der Händler meines Vertrauens (www.motorrad-fassbender.de) auch Wilbers Stützpunkt ist, konnte der Umbau hier in Krefeld gemacht werden. Und jetzt habe ich ein Fahrwerk, das auf die Anwendung und die Gewichte ausgelegt ist. Die ersten Fahren, ohne Gepäck, zeigen schon deutliche Verbesserungen.
Mal sehen wie es dann mit Gepäck ist.

Ich bin ja schon viel mit dem Motorrad und Zelt im Urlaub gewesen, daher war ich der Meinung, dass ich nicht mehr viel brauche um loszufahren. Recherchen, Unterhaltungen und die allgemeine Überlegung, dass es schwer wird an Sache heranzukommen haben, haben dann doch dazu geführt, dass ich noch eine menge Sachen eingekauft habe. Lang lebe das Online-Shopping und die leere Papiermülltonne, wenn denn alles funktioniert… Mal eben nach Köln, Düsseldorf oder so um die Sachen im Lagen zu kaufen die es dann doch nicht online gab, ist dann doch öfters vorgekommen.
Aber jetzt sollte alles da sein…

Ganz wichtig natürlich auch: die letzten Arbeitstage. Es ist ja schon irgendwie komisch, die Arbeit zu verlassen und zu wissen: am nächsten Montag komme ich nicht wieder her. Und eine andere Arbeit wartet auch nicht auf mich. So war der Abschied doch auch nicht ganz so leicht, aber es geht ja um die Erfüllung eines Traums und daher geht es dann doch auch irgendwie.
Aber wie vielen Leuten man dann doch „Auf Wiedersehen“ sagen muss ist doch erstaunlich. Die fast 10 Jahre in der Firma haben eben doch Spuren hinterlassen.

Spuren habe ich auch hinterlassen, vor allem in der Wohnung. In den letzten Wochen und Monaten hatte ich ja schon einiges verkauft, vor allem sperrige Möbel, und auch einiges in den Keller meiner Eltern gebracht, doch war die letzte Woche damit voll, Sachen zu packen, Möbel abzubauen und dann auch alles in den Keller zu transportieren. Vielen Dank hier auch nochmal an alle, die so tatkräftig mit angefasst und geholfen haben. Und die Spuren, vor allem die Dübellöcher, werden dann am Montag entfernt…

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